Im tiefsten Waldviertel

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-Klobige Findlingsblöcke, dramatische Wolkenformationen und knorrige Bäume, die wie Fabelwesen in der Landschaft stehen: Willkommen im Waldviertel, dem archaischen Waldland an Österreichs nördlicher Grenze. Wald, Wackelsteine und Wasser - in stillen Tümpeln, aber auch in Form von hoch aufgetürmten Wolkenformationen, die selbst fast wie Wackelsteine am Himmel stehen -, Farbsymphonien aus Rapsgelb und Mohnrot, verfallende Marterl und knorrige Menschen, die hinter den Dingen und Gerätschaften, mit denen sie hantieren, halb verborgen bleiben - und immer wieder ein Himmel, als hätte sich das Nordlicht ins Waldviertel verirrt: So präsentiert uns Vincent de Lorca dieses herbe Grenzland, das durch irdische Mächte nie ganz in den Griff zu bekommen war. Es ist etwas Abseitiges an dem Land, das an Bauernfleiß und mönchischen Eifer gemahnt, das aber doch auch einen verborgenen Drudenfuß als geheimes Wappen tragen könnte, zum Zeichen dafür, dass hier immer noch der uneingezäunte Wald regiert - das Reich der Geister von altersher. Dem Zauber dieser Landschaft kann man sich nicht entziehen, die magischen Bilder und die einfühlsamen Texte von Alfred Komarek machen dieses Buch zum schönsten Waldviertelband seit langem. +Klobige Findlingsblöcke, dramatische Wolkenformationen und knorrige Bäume, die wie Fabelwesen in der Landschaft stehen: Willkommen im Waldviertel, dem archaischen Waldland an Österreichs nördlicher Grenze. Wald, Wackelsteine und Wasser - in stillen Tümpeln, aber auch in Form von hoch aufgetürmten Wolkenformationen, die selbst fast wie Wackelsteine am Himmel stehen -, Farbsymphonien aus Rapsgelb und Mohnrot, verfallende Marterl und knorrige Menschen, die hinter den Dingen und Gerätschaften, mit denen sie hantieren, halb verborgen bleiben - und immer wieder ein Himmel, als hätte sich das Nordlicht ins [[Waldviertel]] verirrt: So präsentiert uns Vincent de Lorca dieses herbe Grenzland, das durch irdische Mächte nie ganz in den Griff zu bekommen war. Es ist etwas Abseitiges an dem Land, das an Bauernfleiß und mönchischen Eifer gemahnt, das aber doch auch einen verborgenen Drudenfuß als geheimes Wappen tragen könnte, zum Zeichen dafür, dass hier immer noch der uneingezäunte Wald regiert - das Reich der Geister von altersher. Dem Zauber dieser Landschaft kann man sich nicht entziehen, die magischen Bilder und die einfühlsamen Texte von Alfred Komarek machen dieses Buch zum schönsten Waldviertelband seit langem.
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Aktuelle Version

Kurzbeschreibung

Klobige Findlingsblöcke, dramatische Wolkenformationen und knorrige Bäume, die wie Fabelwesen in der Landschaft stehen: Willkommen im Waldviertel, dem archaischen Waldland an Österreichs nördlicher Grenze. Wald, Wackelsteine und Wasser - in stillen Tümpeln, aber auch in Form von hoch aufgetürmten Wolkenformationen, die selbst fast wie Wackelsteine am Himmel stehen -, Farbsymphonien aus Rapsgelb und Mohnrot, verfallende Marterl und knorrige Menschen, die hinter den Dingen und Gerätschaften, mit denen sie hantieren, halb verborgen bleiben - und immer wieder ein Himmel, als hätte sich das Nordlicht ins Waldviertel verirrt: So präsentiert uns Vincent de Lorca dieses herbe Grenzland, das durch irdische Mächte nie ganz in den Griff zu bekommen war. Es ist etwas Abseitiges an dem Land, das an Bauernfleiß und mönchischen Eifer gemahnt, das aber doch auch einen verborgenen Drudenfuß als geheimes Wappen tragen könnte, zum Zeichen dafür, dass hier immer noch der uneingezäunte Wald regiert - das Reich der Geister von altersher. Dem Zauber dieser Landschaft kann man sich nicht entziehen, die magischen Bilder und die einfühlsamen Texte von Alfred Komarek machen dieses Buch zum schönsten Waldviertelband seit langem.

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